Wetten auf die Schweizer Super League

Hier findet ihr alle Informationen über die Schweizer Super League. Wir zeigen euch, wie ihr nachhaltig und intelligent auf die Schweizer Super League wetten könnt und welche Besonderheiten die verschiedenen Top-Teams und Duelle ausmachen.

» Jetzt auf die Schweizer Liga wetten

Die Super League – mit vollem Namen Raiffeisen Super League (RSL) – ist die oberste Spielklasse der Schweiz. Zehn Vereine bestreiten jeweils vier Saisonduelle gegeneinander und absolvieren somit 36 Spieltage in einer Saison. In der Schweiz werden bereits seit 1897 Meistertitel vergeben und bis heute gewannen 19 verschiedene Vereine den Titel. Rekordmeister ist der Grasshopper Club Zürich mit 27 Meisterschaften, der in der Saison 2018/19 als Tabellenletzter in die Challenge League absteigen musste.

FC Basel – Wetten auf den FCB

» Jetzt auf Basel wetten

Der FC Basel dominierte zwischen den Saisonen 2009/10 und 2016/17 die Schweizer Liga fast nach Belieben und gewann achtmal in Serie die nationale Meisterschaft. Insgesamt gewann der 1893 gegründete Verein 20-mal die heimische Liga, wobei alleine zwölf dieser Titel ab den 2000er-Jahren errungen wurde. Der FC Basel gewann zudem 13-mal den nationalen Pokal und nahm zwischen 2002/03 und 2017/18 immerhin siebenmal an der Champions League teil, wobei die Schweizer dreimal die Gruppenphase überstanden und ins Achtelfinale aufstiegen. In der Saison 2012/13 schaffte es Basel in der Europa League sogar bis ins Semifinale, wo man aber beide Partien gegen den späteren Sieger Chelsea verlor.

Der FC Basel trägt seine Heimspiele im St.Jakob-Park aus und kann sich auf eine treue Fangemeinschaft verlassen, die für eine tolle Atmosphäre sorgt, aber auch über die Stränge schlagen kann. Beim Schweizer Verein spielten einige sehr große Namen, wie der ägyptische Starstürmer Mohamed Salah und Mittelfeldstratege Ivan Rakitic. Aufgrund ihrer langjährigen Treue zum Verein brannten sich aber zahlreiche weitere Spieler in die Herzen der treuen Fans, wie etwa Marco Streller, Benjamin Huggel, Ivan Ergić, Alexander Frei, Massimo Ceccaroni und Matías Delgado.

BSC Young Boys – Wetten auf YB

» Jetzt auf die Young Boys wetten

Die Gelb-Schwarzen aus Bern sind ein weiterer Schweizer Traditionsklub, der 1898 gegründet wurde und bis dato 14 Meistertitel sammeln konnte. Ende der 50er-Jahre erlebte der Verein eine wahre Hochphase, als er unter Coach Albert Sing zwischen 1957 und 1960 viermal hintereinander Meister wurde. Albert Sing war beim Verein übrigens stolze 13 Jahre lang als Cheftrainer tätig und gewann auch zweimal den nationalen Pokal. Seine Nachfolger hatten es aber deutlich schwerer und nach der Ära Sing dauerte es bis zur Saison 1985/86 bis der Meisterschaftsteller wieder in den Berner Nachthimmel gestreckt werden konnte. In den letzten Jahren gelang es YB die Basler Dominanz zu durchbrechen, die sich nach den acht Meistertiteln en suite sowohl 2017/18 als auch 2018/19 und 2019/20 den Bernern geschlagen geben mussten.

Große Anteile am Erfolg hatten dabei Sportchef Christoph Spycher und der österreichische Coach Adi Hütter, der den ersten Meistertitel nach 32 Jahren für die Young Boys gewann und anschließend zur Eintracht nach Frankfurt wechselte. Auch in Bern gibt es mit Georges Bregy, Stéphane Chapuisat, Seydou Doumbia, Hakan Yakin und Lars Lunde einige prominente Spieler, die das YB-Trikot trugen. In den letzten Jahren waren die Berner insbesondere in Heimspielen in der Liga eine wahre Macht, sodass Tipps auf Heimsiege und oftmals auch Handicap-Wetten profitabel sein konnten.

FC Zürich – Wetten auf den FCZ

» Jetzt auf den FC Zürich wetten

Der FC Zürich ist mit einem Gründungsjahr von 1896 einer der ältesten Fußballvereine in der Schweiz und sorgte international insbesondere in den 60er- und 70er-Jahren für Aufsehen, als man zweimal das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister, also den Vorgänger der Champions League, erreichte. Der Verein ist bekannt für seine gute Nachwuchsarbeit und konnte im Laufe seiner Vereinsgeschichte insgesamt zwölf Meistertitel feiern, wobei der letzte im Jahr 2009 errungen wurde. 2018 feierte die Mannschaft den zehnten Cupsieg der Vereinsgeschichte und war damit endgültig zurück im Schweizer Fußball, nachdem man 2015/16 in die Challenge League abstieg.

Der Erzrivale des Klubs ist der Grasshopper Club Zürich, mit dem der FCZ seit vielen Jahrzenten um die Vorherrschaft in der Stadt ringt. Früher galt der FC Zürich als Arbeiterverein, während die Grasshoppers-Anhänger oftmals aus der Oberschicht stammten. Mittlerweile haben sich diese gesellschaftlichen Rollenverteilungen aber stark gelockert und sind so nicht mehr unbedingt gültig.  Neben dem Stadtrivalen besteht auch ein gewisses Spannungsverhältnis gegenüber dem FC Basel, da insbesondere die Fans der beiden Vereine sich nicht besonders mögen und es rund um die Spiele oftmals zu Ausschreitungen kommt.

Servette FC – Wetten auf den Genfer Fußballklub

» Jetzt auf Servette wetten

Der Servette FC ist hinter dem FC Basel und dem Rekordmeister Grasshopper Club Zürich der Verein mit den drittmeisten Meistertiteln in der Schweiz, verbrachte aber in den 2000er-Jahren viel Zeit in der zweithöchsten Spielklasse. In der Saison 2018/19 konnte im dritten Anlauf endlich die Challenge League gewonnen werden, sodass der Klub wieder erstklassig war. Im 21. Jahrhundert gewann der Verein, der 14 seiner 17 Meistertitel vor 1962 holte, noch kein Meisterschaftsrennen in der Super League und auch international setzte der 1890 gegründete Traditionsverein schon lange kein Ausrufezeichen mehr. Allerdings dürfen die Fans von vielen ehemaligen Top-Spieler in ihren Reihen schwärmen, wie etwa Karl-Heinz Rummenigge, Christian Karembeu und Oliver Neuville. Die größten Rivalen des Servette FC sind der FC Sion und Lausanne-Sport.


Brisante Duelle in der Schweizer Super League

Die hitzigsten Duelle in der Schweizer Liga sind Partien, in denen ein Klub aus Zürich beteiligt ist. Egal ob das Zürcher Derby oder Partien eines Zürcher Klubs gegen den FC Basel – bei diesen Spielen geht es oft nicht nur auf dem Spielfeld heiß zur Sache.

FC Basel – FC Zürich: Wetten auf das Städteduell zwischen Basel und Zürich

Zwischen den Städten Basel und Zürich gab es in der Super League schon immer große Rivalitäten, wobei es meist davon abhing, welche der beiden Zürcher Vereine aus sportlicher Sicht gerade stärker war. Das Duell zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich war aber vielleicht immer eine Spur brisanter, da der FC Zürich über eine größere Fanbasis verfügte.

Der negative Höhepunkt wurde am 13. Mai 2006 erreicht, als ein Spiel zwischen den beiden Teams stattfand, das später als die „Schande von Basel“ in die Schweizer Fußballgeschichte eingehen sollte. Der FC Basel traf damals in der letzten Runde vor heimischem Publikum auf den FC Zürich, womit es zum direkten Duell um den Meistertitel ging. Basel führte die Tabelle seit der 5. Runde an und lag am letzten Spieltag drei Punkte vor dem FC Zürich, der aber die bessere Tordifferenz aufwies. Die Heimmannschaft benötigte demnach ein Unentschieden und die Basel-Anhänger durften vor der Partie richtig optimistisch sein, da ihr Team zuhause seit längerer Zeit eine wahre Macht war. Der FC Basel verlor bis zu dieser Partie keines der letzten 59 Heimspiele und gab zudem gegen den FC Zürich in den bisherigen drei Saisonduellen eine gute Figur ab (zwei Siege, ein Unentschieden). Die Gäste gingen allerdings in der ersten Halbzeit durch Alhassane Keita in Führung, Basel glich erst in der 72. Minute durch einen Freistoß aus. Der Titel schien zum Greifen nahe, doch der rumänische Verteidiger Filipescu verwertete in der dritten Minute der Nachspielzeit eine Flanke von Florian Stahel und holte den Titel nach Zürich. Kurz nach dem Schlusspfiff stürmten Basler Fans das Spielfeld und machten Jagd auf die Zürich-Spieler. Es kam zu gewaltigen Ausschreitungen, die außerhalb des Stadions fortgesetzt wurden und  bis spät in die Nacht andauerten. Mehr als 100 Personen wurden verletzt und der FC Basel musste die ersten Heimspiele der neuen Saison vor leeren Rängen austragen.

Der FC Zürich sicherte sich 2006 mit einem Last-Minute-Treffer den Meistertitel. Nach dem Spiel kam es zu großen Ausschreitungen.

Natürlich kommt es aber bei Spielen zwischen diesen beiden Vereinen nicht immer zu solch unschönen Szenen, zumal sich die sportlichen Kräfteverhältnisse weiter Richtung Basel verschoben und die Partien oftmals eine recht eindeutige Sache sind. Handicap-Tipps auf den FC Basel waren zuletzt oftmals erfolgsversprechend, ebenso wie Over-Wetten.

Young Boys Bern – FC Thun: Wetten auf das Berner Deby

Die Rivalität zwischen den beiden Berner Vereinen hält sich in Grenzen, da die Young Boys wesentlich erfolgreicher sind als der Nachbarverein aus dem Berner Oberland. Die beiden Vereine sind in mancherlei Hinsicht sogar mehr Kooperationspartner als Rivalen, da oftmals Nachwuchstalente, die bei den Young Boys den Durchbruch nicht schaffen, beim FC Thun eine neue Heimat finden.

Der FC Thun ist in vielen Saisonen bereits mit dem Klassenerhalt zufrieden, auch wenn es Ausschläge nach oben gibt, wie das sensationelle Erreichen der Champions-League-Gruppenphase in der Saison 2005/06 und die Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase 2013/14, wo man unter anderem auf den SK Rapid traf. In diesen Spielzeiten rücken die Vereine sportlich näher zusammen, allerdings haben in den direkten Duellen die Young Boys zumeist das bessere Ende für sich. Bei diesem Duell sind insbesondere bei den Heimspielen der Young Boys Over-Wetten zu empfehlen.


Infos zur Schweizer Super League

Hier findet ihr weitere Informationen zur Schweizer Super League. Diese Statistiken sind einerseits für Fußballfreunde interessant, andererseits auch für Freunde von Sportwetten.

Grasshopper Club Zürich – Wetten auf die Hoppers

Der Rekordmeister der Schweizer Liga nahm in der Saison 2019/20 nur an der Challenge League teil, als er nach 70 Jahren durchgängiger Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse den Gang in die zweite Liga antreten musste. Der Grasshopper Club Zürich sammelte seit seiner Gründung im Jahr 1886 insgesamt stolze 27 Meisterschaften und 19 Cup-Siege und liegt mit einem großen Vorsprung auf Platz 1 der ewigen Tabelle der Super League.

Grasshopper Club Zürich – FC Zürich: Wetten auf das Zürcher Derby

Die Rivalität zwischen dem FC Zürich und dem Grasshopper Club Zürich ist mehr als hundert Jahre alt. 1909 kam es zu den ersten Streitigkeiten zwischen den beiden Vereinen, als die Grasshoppers kurzfristig aus dem Fußballverband austraten und der Stadtrivale kurzerhand seine Vereinsfarben von Rot-Weiß auf Blau-Weiß änderte. Dies waren vorher nicht nur die Vereinsfarben der Grasshoppers, sondern auch der Stadt Zürich.

Dazu kam, dass der FC Zürich früher ein Arbeiter- und Bauernverein war, während die Grasshoppers von der Oberschicht unterstützt wurden. Die beiden Klubs spielten allerdings lange Zeit nicht in der gleichen Liga und regelmäßige Derbys gab es daher erst seit den späten 60er-Jahren zu sehen. In der Bilanz haben die Grasshoppers klar die Nase vorne und fuhren sowohl im Cup als auch in der Meisterschaft deutlich mehr Siege gegen den Stadtrivalen ein.

Es gab zahlreiche spannende und denkwürdige Partien zwischen den beiden Vereinen, etwa das 5:5-Unentschieden im Cup-Semifinale 2004, als der FCZ bis zur 82. Minute mit 5:2 in Führung lag, die Partie aber doch noch aus der Hand gab und in der Nachspielzeit ein weiteres Gegentor einstecken musste. Im Sommer 2011 feierte der FCZ den höchsten Sieg aller Zeiten gegen den Stadtrivalen, als beim 6:0-Sieg sechs verschiedene Spieler einen Treffer gegen die Grasshopppers erzielten.

Das Cup-Halbfinale 2004 war nichts für schwache Nerven

Es gibt allerdings auch Spiele, an die man sich als neutraler Zuschauer nicht gerne zurückerinnert. Im Oktober 2011 musste der Schiedsrichter das Stadtderby abbrechen, als FC-Zürich-Fans nach 77 Minuten, als ihre Mannschaft mit 1:2 zurücklag, ihren Sektor verließen und bengalische Feuer in den Grasshoppers-Sektor warfen. Das Spiel wurde am grünen Tisch zugunsten der Grasshoppers gewertet und beide Vereine mussten eine saftige Geldstrafe bezahlen.

Für den Sportwetter ist es interessant zu wissen, dass die Grasshoppers in der ewigen Bilanz zwar deutlich führen, aber die Zeiten, in denen der Rekordmeister die Liga dominierte, schon lange vorbei sind. Agieren beide Vereine in der gleichen Liga, sollte man insbesondere die Formkurve der Klubs im Auge behalten und die ersten Minuten der Partie live beobachten, bevor man einen Tipp abgibt. Auch wenn die beiden Teams näher zusammenrückten, waren in der jüngeren Vergangenheit eher die Grasshoppers für hohe Siege im Stadtderby verantwortlich. 2017 setzte man sich mit 4:0 durch, zwei Jahre davor gewann man gegen den FCZ sogar mit 5:0.

Stadien in der Schweizer Super League

In der Schweizer Liga gibt es drei Stadien mit einem Fassungsvermögen von mehr als 30.000 Zuschauern. Das größte Stadion steht in Basel.

  • St. Jakob-Park: Das Heimstadion des FC Basel wurde im Rahmen der Europameisterschaft 2008 ausgebaut und hat nun Platz für 38.512 Fans. Negative Schlagzeilen wurden im Jahr 2006 geschrieben, als es im Rahmen der Partie gegen den FC Zürich zur Schande von Basel kam.
  • Stade de Suisse: Bis zu 31.120 Anhänger können die Heimspiele der BSC Young Boys aus Bern verfolgen. So wie der St.-Jakob-Park ist auch das Stade de Suisse ein UEFA-Stadion der Kategorie 4.
  • Stade de Genève: 30.084 Fans passen ins Stadion von Servette Genf.

Die erfolgreichsten Klubs

Schweizer Rekordmeister ist der Grasshopper Club Zürich, der in seiner Vereinsgeschichte insgesamt auf 27 Meistertitel zurückblicken kann, wobei der letzte Titelgewinn schon eine Zeit her ist. Die Fans durften im Jahr 2003 die letzte Meisterschaft feiern und mussten in der Saison 2018/19 den bitteren Gang in die zweite Spielklasse hinnehmen. Auf Platz 2 liegt mit 20 Meistertiteln der FC Basel, der zwischen 2010 und 2017 die Liga dominierte und acht Meistertitel en suite holte, ehe die Young  Boys aus Bern 2018 und 2019 die Dominanz durchbrachen.

Vor den Young Boys, die mit 13 Meistertiteln auf Platz 4 liegen, befindet sich am dritten Platz Servette Genf mit 17 Meistertiteln. Der letzte große Erfolg der Genfer ist allerdings schon mehr als 20 Jahre her und datiert aus dem Jahr 1999. Auf Platz 5 liegt der FC Zürich, der sich ebenfalls einen Stern aufs Wappen verdienen konnte. Die Zürcher feierten im Jahr 2009 ihren bis dato letzten und zwölften Meisterschaftsgewinn.

1. Grasshopper Club Zürich (27)
2. FC Basel (20)
3. Servette Genf (17)
4. BSC Young Boys (14)
5. FC Zürich (12)
6. FC Lausanne-Sports (7)
7. FC Winterthur (3)
7. FC Lugano (3)
7. FC La Chaux-de-Fonds (3)
7. Neuchâtel Xamax (3)
7. FC Aarau (3)
12. FC Sion (2)
12. FC St. Gallen (2)
14. Anglo-American Club Zürich (1)
14. SC Brühl St. Gallen (1)
14. FC Étoile (1)
14. FC Biel-Bienne (1)
14. AC Bellinzona (1)
14. FC Luzern (1)

Aktuelle Kräfteverhältnisse in der Schweizer Super League

Die 2010er-Jahre waren vom Erfolgslauf des FC Basel geprägt, der mit acht Titeln in Folge einen beachtlichen Rekord aufstellte und die vier Titelgewinne en suite der Young Boys zwischen 1957 und 1960 klar in den Schatten stellte. Die Young Boys stießen 2018 und 2019 die Basler wieder vom Thron und präsentierten sich in dieser Zeit als das Team mit dem moderneren Spielstil, wobei der österreichische Trainer Adi Hütter einen großen Anteil an diesem Erfolg hatte.

Es gelang in letzter Zeit nur selten Mannschaften die beiden Klubs in der Tabelle zu gefährden, wobei in der Saison 2019/20 der FC St. Gallen unerwartet stark agierte und ein Wort um den Meistertitel mitreden konnte. Die Young Boys agieren insbesondere vor heimischem Publikum sehr stark, sodass 3-Weg-Wetten auf Heimsiege in den Meistersaisonen der Berner fast immer von Erfolg gekrönt waren. Auffallend ist zudem, dass sich viele große Traditionsvereine wie die Grasshoppers und der FC Zürich in der Vergangenheit oft schwer taten und sogar den Gang in die Challenge League beschreiten mussten.

Die Rekordspieler der Schweizer Super League

Urs Fischer bestritt die meisten Meisterschaftsspiele in der Schweizer Liga. Der heutige Trainer, der mit dem FC Basel 2016 und 2017 den Meistertitel feiern durfte, bestritt für den FC Zürich und den FC St. Gallen insgesamt 545 Partien.

Auf Platz 2 liegt der defensive Mittelfeldspieler Philippe Perret der alle 540 Liga-Einsätze zwischen 1978 und 1998 für Neuchâtel Xamax absolvierte. Der zentrale Mittelfeldspieler Heinz Hermann kam in seiner Karriere in 496 Ligaspielen zum Einsatz, die sich auf vier Vereine aufteilen. Am häufigsten repräsentierte er das Trikot der Grasshoppers mit 247 Einsätzen. Heinz Hermann ist zudem mit 118 Länderspielen der Rekordnationalspieler der Schweiz.   

Die besten Torschützen der Schweizer Super League

Die meisten Meisterschaftstore in der Schweiz steuerte der 2010 verstorbene Peter Risi bei, der in seinen 370 Liga-Spielen 216 Treffer erzielte. Der Angreifer krönte sich in den Saisonen 1975/76, 1978/79 und 1980/81 zum Torschützenkönig, wobei insbesondere die Spielzeit 1975/76 außergewöhnlich war. Risi holte mit dem FC Zürich das Double und erzielte 33 Meisterschaftstore.

Auf Platz 2 liegt Rolf Blättler, der in den Saison 1964/65 und 1965/66 dreimal in Folge ganz oben in der Torschützenliste zu finden war, wobei er sich zweimal den Titel des besten Torjägers teilen musste. Insgesamt erzielte er in 332 Liga-Spielen 174 Treffer. Fritz Künzli liegt mit 168 Treffern aus 262 Meisterschaftsspielen auf dem dritten Platz, wobei er den Großteil seiner Tore für den FC Zürich erzielte, für den er in 185 Partien stolze 136 Treffer beisteuerte.

Regular Season Games W D L Goals Diff Points
1 Young Boys 36 23 7 6 80:41 39 76
2 St. Gallen 36 21 5 10 79:56 23 68
3 Basel 36 18 8 10 74:38 36 62
4 Servette 36 12 13 11 57:48 9 49
5 Lugano 36 11 14 11 46:46 0 47
6 Luzern 36 13 7 16 42:50 -8 46
7 Zürich 36 12 7 17 45:72 -27 43
8 Sion 36 10 9 17 40:55 -15 39
9 Thun 36 10 8 18 45:67 -22 38
10 Neuchâtel Xamax 36 5 12 19 33:68 -35 27
  • Basel hat bisher am wenigsten Gegentore kassiert (38).
  • In den letzten 17 von 18 Heimspiele des Basel ist zumindest ein Tor gefallen.
  • In den letzten 12 von 13 Auswärtsspiele des Basel ist zumindest ein Tor gefallen.
  • In den letzten 18 von 20 Spiele des Basel ist zumindest ein Tor gefallen.
  • In den letzten 16 von 18 Heimspiele hat Basel zumindest ein Tore geschossen.
  • Basel hat die letzten 4 von 5 Spiele unentschieden gespielt.
03.08.
Basel Luzern
0 : 0
31.07.
Thun Basel
0 : 0
26.07.
Basel Lugano
4 : 4
22.07.
St. Gallen Basel
0 : 5
19.07.
Servette Basel
2 : 2
14.07.
Basel Zürich
4 : 0

  • Der Verein steht derzeit auf Platz 1 in der Tabelle.
  • In den letzten 6 von 7 Heimspiele hat Young Boys mehr als 2 Tore geschossen.
  • In den letzten 6 von 7 Heimspiele des Young Boys sind mehr als 2 Tore gefallen.
  • Young Boys hat die letzten 5 von 6 Auswärtsspiele nicht unentschieden gespielt.
  • Young Boys hat die letzten 4 von 5 Auswärtsspiele nicht verloren.
  • In den letzten 13 von 17 Auswärtsspiele des Young Boys ist mehr als ein Tor gefallen.
03.08.
Young Boys St. Gallen
3 : 1
31.07.
Sion Young Boys
0 : 1
26.07.
Young Boys Luzern
1 : 0
23.07.
Neuchâtel Xamax Young Boys
0 : 1
18.07.
Zürich Young Boys
0 : 5
15.07.
Young Boys Servette
4 : 2

  • Zürich hat bisher am wenigsten Tore kassiert (72).
  • In den letzten 18 von 20 Spiele des Zürich ist mehr als ein Tor gefallen.
  • In den letzten 9 von 10 Auswärtsspiele des Zürich ist mehr als ein Tor gefallen.
  • Zürich hat die letzten 14 von 16 Heimspiele nicht unentschieden gespielt.
  • Zürich hat die letzten 7 von 8 Auswärtsspiele nicht unentschieden gespielt.
  • Zürich hat die letzten 6 von 7 Spiele nicht unentschieden gespielt.
03.08.
Zürich Thun
3 : 3
31.07.
Luzern Zürich
2 : 1
28.07.
Zürich Sion
0 : 2
25.07.
Zürich St. Gallen
1 : 3
22.07.
Lugano Zürich
1 : 0
18.07.
Zürich Young Boys
0 : 5

  • Servette hat die letzten 11 von 12 Heimspiele nicht verloren.
  • In den letzten 7 von 8 Heimspiele hat Servette zumindest ein Tore bekommen.
  • Servette hat die letzten 12 von 14 Spiele nicht gewonnen.
  • Servette hat die letzten 5 von 6 Spiele nicht unentschieden gespielt.
  • In den letzten 5 von 6 Spiele hat Servette mehr als ein Tore bekommen.
03.08.
Servette Sion
1 : 2
31.07.
Lugano Servette
3 : 1
26.07.
Servette Neuchâtel Xamax
4 : 1
22.07.
Thun Servette
5 : 1
19.07.
Servette Basel
2 : 2
15.07.
Young Boys Servette
4 : 2

Basel gegen Zürich
L W W D W D D D
Form
D L L L L L L D
3 Rang 7
74 Tore 45
2.1 Tore/Spiel 1.3
03.08.
Basel Luzern
0 : 0
Letztes Spiel
03.08.
Zürich Thun
3 : 3
14.07.
Basel Zürich
4 : 0
08.02.
Zürich Basel
0 : 4
27.10.2019
Zürich Basel
3 : 2
25.09.2019
Basel Zürich
4 : 0

  • In den letzten 4 Spiele sind mehr als 3 Tore gefallen.
  • In den letzten 4 Spiele gab es stets einen Sieger.
Young Boys gegen Thun
W L W W W W W W
Form
L W D W W D D D
1 Rang 9
80 Tore 45
2.2 Tore/Spiel 1.3
03.08.
Young Boys St. Gallen
3 : 1
Letztes Spiel
03.08.
Zürich Thun
3 : 3
08.07.
Young Boys Thun
4 : 0
23.06.
Thun Young Boys
1 : 0
27.10.2019
Young Boys Thun
4 : 2
25.09.2019
Thun Young Boys
1 : 1

  • Thun trifft auf den derzeitigen Ersten der Tabelle, Young Boys.
  • Thun trifft auf den Torgarant der Liga, Young Boys.
  • Im letzten Spiel sind mehr als 3 Tore gefallen.
  • In den letzten 3 Spiele gab es stets einen Sieger.
  • In den letzten 2 von 4 Spiele haben beide Teams getroffen.